Fahrerlaubnisrecht / Führerscheinrecht

Probleme mit der Führerscheinstelle kann man aus den verschiedensten Gründen bekommen:

  • Das Punktekonto beim Verkehrszentralregister in Flensburg ist voll.
  • Sie sind durch Drogen oder Alkohol aufgefallen - nicht nur unbedingt im Straßenverkehr - und es wird jetzt eine ärztliche Begutachtung oder MPU von Ihnen verlangt.
  • Die Neuerteilung Ihrer Fahrerlaubnis ist erforderlich geworden.
  • Es bestehen Zweifel an Ihrer Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen.

Dies sind nur einige Beispiele aus dem Fahrerlaubnisrecht

Das Fahrerlaubnisrecht ist äußerst komplex und ohne anwaltliche Hilfe geraten Sie sehr schnell ins Hintertreffen. Der Führerschein ist sofort weg oder - bei Neubeantragung - wird Ihnen nicht erteilt. Deshalb gilt auch hier: Sofort den Anwalt beauftragen, lassen Sie sich von einem qualifizierten Anwalt durch den Paragraphendschungel helfen. Unsere Beauftragung und Tätigkeit sichert Ihnen die richtige Anwendung und der Auslegung der Vorschriften und Verordnungen durch die Verwaltungsbehörden. Nicht immer ist eine angeordnete Maßnahme - Begutachtung oder MPU - rechtmäßig oder begründet. Eine rechtzeitige anwaltliche Beauftragung schützt Sie vor unnötigen Kosten und Problemen.

In den letzten Jahren haben sich außerdem zunehmend Probleme mit Führerscheinen aus den europäischen Mitgliedstaaten ergeben. Darf die Fahrerlaubnisbehörde noch eine MPU verlangen? Ist die im EU-Ausland erworbene Fahrerlaubnis in Deutschland gültig? Auch hier sind wir selbstverständlich immer auf dem neusten Stand und kennen alle maßgeblichen Entscheidungen des EuGH (Europäischer Gerichtshof). Zahlreiche Musterverfahren wurden bereits von uns für unsere Mandanten geführt. Wir helfen Ihnen auch hier, Probleme mit der Fahrerlaubnisbehörde zu regeln.

Medizinisch-Psychologische Untersuchung ("MPU")

Die medizinisch-psychologische Untersuchung, im Volksmund auch "Idiotentest" genannt, ist für viele Kraftfahrer Voraussetzung für die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis oder wird auch von der Führerscheinstelle verlangt, um ihre Fahreignung nachzuweisen, d.h. um einen Entzug der Fahrerlaubnis zu verhindern. Gründe hierfür können verkehrsauffälliges Verhalten oder vorangegangene Strafsachen seien.

Eine derartige Untersuchung hält für den Probanden viele Fallstricke bereit. Gerade "Alkoholsünder", die nach einem vorausgegangenen Entzug die Fahrerlaubnis neu beantragen, bedürfen einer sorgfältigen Vorbereitung auf diese Untersuchungen.

Wir bereiten Sie auf die MPU vor. Dazu gehört auch, dass wir Ihnen evtl. weitere vorbereitende Maßnahmen empfehlen, wie z.B. den Besuch von Selbsthilfegruppen, Verkehrspsychologen etc. Selbstverständlich erhalten Sie von uns auch entsprechende Adressen und Empfehlungen.

Eine MPU ist eine teure Angelegenheit. Werfen Sie Ihr gutes Geld nicht aus dem Fenster, lassen Sie sich auf die MPU vorbereiten.

Unsere Adresse:

Adolfsallee 43
65185 Wiesbaden
Deutschland

Telefonischer Kontakt:

Sie erreichen unser Wiesbadener Büro während unserer Bürozeiten unter der Rufnummer:
+49 (0)611 - 999950

Hotline für dringende Notfälle außerhalb unserer Bürozeiten:
+49 (0)611 - 9999599

Kontakt Formular:



Sie können auch gerne unser ausführliches Kontaktformular benutzen.

XHTML 1.0 valid